Was die Soziale Arbeit von Gamedesignern lernen kann

Wir haben oft tolle und strukturierte Methoden in der Sozialen Arbeit. Wir planen Lebensläufe oder Abschnitte unserer Klienten und haben oft nicht die gewünschte Wirkung. Wir sind in vielen Dingen zu groß geworden, zu komplex um effektiv arbeiten zu können. Keep it short and simple, das KISS Pinzip ist bei Softwareentwicklern Basisparadigma. Es soll keinen unnötigen Code geben, leicht soll es sein und funktionsfokussiert. Niemand will einen toll geschriebenen Code der behäbig funktioniert. Bei uns ist da auch so, wir wollen praktikable Lösungen, leichte Antworten und keinen 34 Seitigen formalen Antrag.
Ebenso ist Storytelling essentieller Garant für Erfolg in der Spielebranche. Wer eine geile Story hat, hat schon mal das Wichtigste. Code und Design folgen dann schon. Wir hören als Sozialarbeiter auch viele Storys, nur antworten tun wir seltenst in Geschichten. Wir geben politisch korrekte Formalantworten, die bestiimt inhaltlich richtig sind aber…. schaut euch die Erfolge in der Gamingszene an… die kommen nicht von Formalität.

 

 

Shownotes

KISS-Prinzip

Storytelling

Studio Fizbin

 

 

2 thoughts on “SoziFon #126 Was die Soziale Arbeit von Gamedesignern lernen kann

  1. «Herzlich willkommen, meine lieben Zuhörer_INNEN bei Sozifon, dem SozialARBEITENDEN-Podcast …. » 😉 oder sprichst Du mit Deinem Audioformat explizit nur eine kleine Gruppe der Sozialarbeitenden an? Vielleicht wäre ein Podcast zu diesem Themenfeld spannend wie Du zum Thema Gendern stehst. Liebe Grüße Ron

    1. Ja das ist ein super spannendes Thema. Werde ich umgehend umsetzen. Du triffst einen Punkt! Also ich schließe niemanden aus…allerdings finde ich das übermäßig gegenderte nicht immer schön im sprachfluss…

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