Drei kleine Geschichten über Mut

Drei kleine Geschichten über Mut

Neulich war in einer der Sozialarbeits Facebook Gruppen eine spannende Diskussion über die Bedarfe von Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeitern. Was braucht Ihr war die zentrale Frage. Eigentlich eine coole Idee, diese Frage in den Pool an scheinbar unzufriedenen Dauernörglern zu geben. Was braucht ein Sozialarbeiter? Mehr Geld war natürlich der Grundtenor, Dienstwagen, Persönliche Einflussnahme etc. Es war eine bunte Sammlung an Ideen. In einer Seitendiskussion forderte ich mehr Mut zur Selbständigkeit im Sozialen Bereich. Schnell kam aber auch auf, dass einigen der Mut fehle sich selbständig zu machen. Nicht fehlende Ideen oder Konzepte, nein Mut fehlt den Menschen. Ich denke auch, die anderen Beteiligten mit ihren monetären Interessen fehlt schlussendlich der Mut etwas zu verändern. Wir sind gefangen in unbefristeten Verträgen und einem nie enden wollenden Strom an Klienten. So ist die Soziale Arbeit, es wird nie weniger. Die Routinen nehmen uns den Mut. Die Denkweise macht uns krank. Nicht nur unsere Seele, auch somatisch, auch unseren Körper. Mut kann man lernen, mutig sein kann erlernt werden. Seid mutig, mutig zu sein!

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